WhatsApp: Neue AGB ab Februar 2021 – Zustimmung Notwendig!

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WhatsApp: Neue AGB ab Februar 2021 – Zustimmung Notwendig!

Der Messenger plant für das nächste Jahr offenbar tiefgreifende Veränderungen. Diese scheinen so wichtig zu sein, dass Nutzer diese erstmal akzeptieren müssen. Wer nicht zustimmt, kann die App bald nicht mehr nutzen. Wir klären über die geplante Änderung auf!

Informationsleck soll geschlossen werden

WhatsApp veröffentlicht regelmäßig neue Features, die der Messenger-Dienst meist über die sozialen Netzwerke, über seinen eigenen Blog oder über YouTube-Videos ankündigt. An vielen Nutzern sind diese Neuerungen aber in der Vergangenheit oftmals vorbeigegangen. Damit dies nicht mehr geschieht, sollen Nutzer laut „WABetaInfo“ zukünftig direkt per „in-app announcements“, d.h. App-Ankündigungen Informationen zu neuen Funktionen direkt aufs Handy geschickt bekommen. Diese sollen vermutlich in Form von Pop-up-Bannern im Messenger auftauchen und zum Beispiel auf neue Features oder verfügbare Updates hinweisen, heißt es bei T-Online.

Um Werbung soll es dabei nicht gehen, sondern nur um die Ankündigung neuer Features. Wird auf den Banner geklickt, könnte der Nutzer direkt auf eine Website oder zum Direkt-Download weitergeleitet werden. Zusätzlich soll in einem eigenen Bereich im Messenger angezeigt werden, wenn ein neues Update samt Feature zum Download bereitsteht. Doch WhatsApp-Nutzer müssen der Änderung dieses Mal zustimmen.

Neuen Nutzungsbedingungen muss zugestimmt werden

Wie „Chip.de“ berichtet werden im Zuge des neuen „Services“ die Nutzungsbedingungen von WhatsApp zum 8. Februar 2021 angepasst. Die Nutzer müssen den neuen AGB zustimmen, um die App auch weiterhin nutzen zu können. Wer ablehnt, dem bleibt nur noch die Löschung seines Accounts.

Doch was genau in den neuen Nutzungsbedingungen steht, ist noch nicht bekannt. Laut „Chip.de“ sollen diese erst im Verlauf der nächsten Wochen bekannt gegeben werden. Im Fokus sollen wohl die Verarbeitung von Daten und die Nutzung von Chats für Unternehmen stehen. Bevor Nutzer aber einfach zustimmen, sollten sie einen genauen Blick darauf werfen. 

Quelle: Chip.de, T-Online

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