The Brothers – Handgemachte Rockmusik seit über 30 Jahren

Seit über 30 Jahren machen „The Brothers“, eine deutsche Rockgruppe, handgemachte Rockmusik. 1979 hatten die damals teils erst 10jährige Brüder erste Auftritte. Seit jeher schöpfen sie aus einem großen Pool an Kreativität und Originalität. Heute können Coco, Tilo und Lorenz Buchholz auf eine aufregende und ereignisreiche Profi-Karriere zurückblicken.

The Brothers wurde durch die vier Brüder Andreas, Coco, Tilo und Lorenz Buchholz 1979 in Hagen gegründet. Andreas war bis 1995 am Bass und wurde durch Thomas Klauer abgelöst. 2011 übernahm dann Robert „Roby“ Scheffert den Bass der Band.

In ihrer Karriere haben sie schon so einiges erlebt. Über 2.000 Konzerte zwischen Antigua und Zweibrücken vor enthusiastischem Publikum. 10 CD-Veröffentlichungen, diverse Singles, Sampler aber auch DVDs, verbunden mit Airplay und einigen Live-Auftritten in Fernsehstudios. Zahlreiche Fans die sich in Gästebüchern und Internetplattformen verewigt haben.

The Brothers eigene Songs sind vielseitig wie die Geschichte der Brüder. Rockig oder eher akustisch, kraftvoll oder leise – aber immer harmonisch und positiv. Die Kompositionen basieren stilistisch auf die Musik britischer Bands aus den 60ern, verfeinert mit bis zum vierstimmigen „Harmony-Vocals“ eher amerikanischer Prägung. Gute alte Schule eben, denn die Gesangs-Melodien stehen bei The Brothers zumeist im Vordergrund.

Je nach Anlass und Bühnengröße spielen sie zu dritt als Acoustic-Trio, lassen aber auch mal zu viert die E-Gitarre weg und spielen „Unplugged“ oder rocken mit vollem Equipment mal so richtig los! The Brothers sind einfach eine Live-Band und bleiben es auch.

Das neue Album

“Grounded”, das neunte Album der Freiburger Brüderband The Brothers, enthält zwölf handgemachte Songperlen klassischer Bauart: geerdet. Stilistisch prägend ist die dafür typische Besetzung mit zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug. Das Markenzeichen der Brothers, mehrstimmige Vocals, findet sich in allen Songs wieder. Die drei leiblichen Brüder wechseln sich bei den Leadvocals ab.

Die Gitarren – ob akustisch oder elektrisch – sind filigran und geschmackvoll arrangiert. Immer wieder glänzt dezent perlend oder auch mal heftig röhrend eine Hammond B3. Der E-Bass schiebt, groovt und bezaubert durch gefühlvolle Melodieläufe. Auf dieser Basis entwickeln sich die Songs mal rockig, mal ruhig balladesque. Inhaltlich beschäftigen sich die Sänger in ihren Texten mit Tücken und Geschenken des Alltags.

Eine augenzwinkernde Hymne für den Vatertag ist dabei, aber auch eine direkte Ansprache an diejenigen, die meinen, Menschen aus dem Meer zu retten sei ein Verbrechen.Moderne Popmusik, gemacht wie früher: mit Herz, Melodie und Verstand.

Bild: © facebook.com/thebrothersfreiburg

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