Leverkusen: Drastische Maßnahme im Kampf gegen COVID-19

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Leverkusen. Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus hat die Stadt Leverkusen zu drastischen Maßnahmen gegriffen. Mit sofortiger Wirkung hat die Stadt Leverkusen alle Zusammenkünfte unter freiem Himmel verboten. Bürgerinnen und Bürger der Stadt dürfen sich demnach nicht mehr draußen treffen, eine Ausnahme sind Personen die zusammen wohnen – z.B. Familien oder eine Wohngemeinsaft.

Weiterhin sind noch Zusammenkünfte erlaubt, die wirklich unvermeidbar sind – z.B. um einkaufen zu gehen – In Leverkusen gilt in vielen Supermärkten eine Einlasskontrolle und die Zusammenkünfte in der Warteschlange sind erlaubt.

Sofern sich Personen beruflich zwingend unter freiem Himmel treffen müssen, dürfen diese Personen das weiterhin tun.

Das Essen in Restaurants, Bäckereien sowie Cafés ist ebenfalls Verboten. Die Läden dürfen ihre Speisen nur noch zum Mitnehmen anbieten, wenn sie schon eine Verkaufstheke haben.

Sofern diese Verbote ignoriert werden, sieht sich die Stadt Leverkusen gezwungen, immer weitreichendere Verbote auszusprechen. Am Donnerstagnachmittag wurden immer wieder Personengruppen angetroffen, die sich an die bisherigen Auflagen nicht gehalten haben und den Empfehlungen der Stadt nicht folge geleistet haben.

„Das sei unverantwortlich, sagt der Oberbürgermeister Uwe Richrath der Stadt Leverkusen. Man müsse alle daran setzen, um die Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) zu stoppen.“

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