Lea Schauzu im Interview

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Lea Schauzu im Interview

Leverkusen/Goslar. Eine neue Stimme bereichert das Programm von PowerRadio94. Die erst 23-Jährige Lea Schauzu veröffentlichte am 31. August diesen Jahres ihre erste eigene Single „Ich bin Ich“. 10 Tage später wurde die Single im Programm von PowerRadio94 platziert.

Wir haben Kontakt zu Lea aufgenommen und ihr einige Fragen gestellt, die wir Euch hier nicht vorenthalten möchten.

PowerRadio94: Wie ist der Song „Ich bin Ich“ entstanden?

Lea Schauzu: Ich führe sehr oft tiefsinnigere Gespräche mit einer meiner besten Freundinnen. Sie inspiriert mich ständig, da sie auch so ein Kreativ-Mensch ist. Der Song ist aus einem dieser besagten Gespräche heraus entstanden. In den ersten Zeilen beziehe ich sie selbst sogar direkt mit ein. Für mich liegt der Fokus in dem Song vor allem auf meiner Umgangsweise mit meiner Musik, wobei die Bedeutung des Textes auch auf andere Situationen und Charaktere bezogen werden kann. So kann sich jeder, je nach Lebenslage und eigenen Gefühlen, mit dem Text identifizieren.

PowerRadio94: Wie bist du dazu gekommen, Musik zu machen?

Lea Schauzu:Bereits im Kindesalter habe ich gern gesungen und sogar eigene Songs geschrieben. Irgendwann fing ich mit ganz einfachen Coverversionen auf YouTube an, bis ich dann die Möglichkeit bekam, eigene Lieder aufzunehmen und auch diese zu veröffentlichen. So kam eins zum Anderen und auch einige Auftritte durch verschiedene Projekte wurden mir ermöglicht.

PowerRadio94: Mit wieviel Jahren hast du angefangen zu Singen? Nimmst du Gesangsunterricht oder bringst du dir alles selbst bei?

Lea Schauzu:Gesungen habe ich schon immer, etwas ernsthafter wurde es ca. ab dem Alter von zehn Jahren, als dann die ersten eigenen Lieder entstanden. Ich habe zeitweise als Jugendliche auch Gesangsunterricht gehabt und daraus gelernt, wende die Techniken heute allerdings nur noch bedingt an.

PowerRadio94: Wen möchtest du mit deiner Musik erreichen?

Lea Schauzu:Jeden, der sich mit meiner Musik identifizieren kann oder sie einfach nur so gerne anhört, egal ob jung oder alt.

PowerRadio94: Hast du schon Auftritte, wo du kommerziell an deinem Talent verdienen kannst?

Lea Schauzu:Hatte ich früher ein paar Mal, heute fange ich wieder von vorne an. Ich hoffe natürlich, dass ich bald wieder die Möglichkeiten dazu habe.

PowerRadio94: Welche Vorbilder hast du?

Lea Schauzu:So richtige Vorbilder habe ich ehrlich gesagt gar nicht, aber es gibt viele Künstler, die ich bewundere und die mich inspirieren. Da reichen manchmal sogar nur bestimmte Lieder, ohne, dass ich den Künstler rauf und runter höre.

PowerRadio94: Wie bekommst du Musik und Beruf unter einen Hut?

Lea Schauzu:Das geht zum Glück ganz einfach, das ich nur halbtags arbeite. So bleibt genug Freizeit für mein Hobby, welches ich aber am liebsten zum Beruf machen möchte.

PowerRadio94: Management benötigen viele – Scheinbar bist du dein eigener Manager, richtig?

Lea Schauzu:Genau so sieht es aus. Gerade am Anfang ist es schön, alles selbst in die Hand nehmen zu können. Auch, wenn das ziemlich anstrengend werden kann. Aber ich bekomme hierbei tolle Unterstützung von meiner, vorhin schon erwähnten, besten Freundin Sarah. Ohne sie hätte ich sicher schon das ein oder andere Mal das Handtuch geworfen.

PowerRadio94: Suchst du mit der Musik das große Geld? Willst du davon Leben?

Lea Schauzu:Das große Geld muss es nicht unbedingt sein, aber davon leben zu können ist mein persönlicher Kindheitstraum, der nie aufgehört hat.

PowerRadio94: Welche Musik hörst du Privat?,Wie ist der Name Lea Schauzu entstanden? Insbesondere Schauzu ist eher ungewöhnlich.

Lea Schauzu:Jetzt muss ich etwas lachen, „Schauzu“ ist tatsächlich mein echter Familienname. Ich wurde schon oft darauf angesprochen, da mir das meist niemand so richtig glauben mag – bis ich meinen Perso zeige. Und Lea ist eben mein normaler Vorname. Geboren bin ich im Juli 1995 in der schönen Kleinstadt Goslar, Niedersachsen. Was die Musik angeht, die ich privat gerne höre: Eigentlich von (fast) allem etwas. Mein Geschmack ist relativ breit gefächert. Natürlich gibt es Musikrichtungen, die ich gar nicht mag. Aber viele Richtungen sprechen mich schon an, wie z.B. Pop, Elektro, Hip Hop, Rap, Klassik, Rock, Dancehall usw. Die Genres lassen sich ja oft noch in Subgenres unterteilen. Es kommt eben immer auf die Songs an sich an. Heutzutage kann man den Liedern ja ohnehin gar nicht mehr nur noch ein bestimmtes Genre zuordnen, die Mischung macht’s.

Wenn ihr den Song „Ich bin Ich“ von Lea auch wie wir toll findet, dann holt euch den Song auf allen bekannten Downloadportalen. Wir bedanken uns bei Lea für das Gespräch.

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