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Felix Jaehn & seine Anfänge: „Hundert Mails pro Tag an Musikmagazine“

Quelle: fb.com/FelixJaehnMusic/

Frankfurt. Vor drei Tagen, am 16. Februar 2018 erschien das Debütalbum „I“ von Felix Jaehn. Dem DJ war im Jahr 2014 der Durchbruch mit dem Remix des Songs „Cheerleader“ gelungen, auch international. Um das zu schaffen, hat Jaehn hart dafür gearbeitet. Er fing mit sechs Jahren an Geige, zu spielen. Für seinen Aufstieg waren für Felix Jaehn das Internet & Co. sehr relevant.

Gegenüber der Frankfurter Allgemeinen sagte er: „Das Internet, soziale Medien, aber auch Streaming-Angebote waren sehr wichtig. Du kannst einen Song im Computer produzieren und eine halbe Stunde später bei ‚Soundcloud‘ hochladen. Und durch Social Media und Blogs hat man die Chance, seine Musik bekanntzumachen. Ich habe teilweise hundert E-Mails pro Tag an Musikmagazine und Blogs verschickt. Ich habe geschaut: Wer hat etwas über vergleichbare Künstler, über vergleichbare Sounds geschrieben. Dann habe ich die E-Mail-Adresse recherchiert und den Autor angeschrieben. So kannst du anfangen, dich selbst aufzubauen. Das ist eine Möglichkeit, die es dank des Internets gibt.“

Soweit der Tipp von Felix Jaehn an Nachwuchs-DJs. Seine Mutter fragt Jaehn übrigens wegen fast allem um Rat, daher können Andere Tipps, die er preisgibt, von seiner Mutter stammen.

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